Themenfonds "Partizipation" Antrag 2026

  • Aktuell Start
  • Vorschau
  • Ende
Partizipationsfonds

Ziel des Partizipationsfonds ist es, Selbstvertretungs- und Angehörigenorganisationen sowie Initiativen von Menschen mit Behinderungen in ihrer strukturellen und inhaltlichen Arbeit zu stärken. Auch Projekte anderer Organisationen können gefördert werden, sofern diese ihre Strukturen für eine aktive Mitwirkung von Menschen mit Behinderungen öffnen. Im Mittelpunkt steht dabei das Empowerment, also die Selbstbefähigung von Menschen mit Behinderungen zur selbstbestimmten Interessenvertretung innerhalb der Organisationen.

Antragstellung
Mit diesem Antragsformular können Sie eine Förderung beantragen. Welche Voraussetzungen gelten und was gefördert werden kann, steht in den Förderkriterien (PDF-Datei).

Für einen vollständigen Antrag müssen Sie das Online-Formular ausfüllen und drei Dokumente hochladen:
1. Freistellungsbescheid
2. Satzung
3. Kostenplan - Kostenplanvorlage (XLS-Datei) hier herunterladen und ausfüllen.

Zwischenspeicherung
Eine Zwischenspeicherung im Antragsformular ist nicht möglich. Bei ausführlicheren Antworten empfehlen wir, diese vorab zu formulieren und ins Formular zu kopieren, um Datenverlust zu vermeiden. Die Fragen stehen in zwei MS Word-Dateien zum Download bereit:
- Ausfüllhilfe 1 (MS Word Datei) für Selbstvertretungs- und Angehörigenorganisationen sowie Organisationen, deren Zweck die Hilfe für Menschen mit Behinderungen ist.
- Ausfüllhilfe 2 (MS Word Datei) für Organisationen, die ihre Strukturen für Menschen mit Behinderungen öffnen/stärken möchten, und andere Organisationen.

Fristen und Bearbeitungszeit
Ihr Antrag muss bis zum 20. Mai 2026 eingereicht werden. Die Bewilligung erfolgt etwa 8 Wochen nach Fristende. Bitte planen Sie dies bei der Antragstellung und der Festlegung des Projektbeginns ein.

Beratung und Kontakt
Wir beraten Sie gern. Melden Sie sich am besten, bevor Sie Ihren Antrag stellen:
Telefon: (040) 8788969-621
E-Mail: partizipationsfonds@buergerstiftung-hamburg.de
Beratungstermin buchen: Telefon oder Online-Beratung buchen

Hinweis
Die Schriftgröße und Darstellung können über das Eye-Able-Tool angepasst werden. Alternativ ist dies über die Zoom-Funktion Ihres Browsers möglich („Strg“/„Ctrl“ + „+“ oder „-“).

1. Angaben zur Ansprechperson

Bitte benennen Sie die Person, die den Antrag im Namen Ihrer Organisation einreicht und Rückfragen beantwortet.

2. Angaben zur Organisation
Bitte geben Sie die Organisation an, die diesen Antrag stellt. Antragsberechtigt sind anerkannte gemeinnützige Organisationen mit Sitz oder Tätigkeitsschwerpunkt in Hamburg. Initiativen können in Kooperation mit einer solchen Organisation einen Antrag stellen. Der Antrag muss durch die Organisation gestellt werden. Dienstleister:innen sind nicht antragsberechtigt.

Bitte geben Sie an, seit wann die oben genannte Rechtsform besteht.

Bitte geben Sie eine Adresse an, an die die Post für Ihre Organisation geschickt werden kann.

Bitte geben Sie hier die/den Kontoinhaber:in an. WICHTIG: Bitte geben Sie exakt den bei der Bank eingetragenen Kontoinhabernamen an. Dies können nur Konten von Organisationen sein - keine Privatkonten.

Bitte geben Sie hier Ihre 22-stellige IBAN an. Diese wird nach der Antragsbearbeitung sofort gelöscht.
Bitte teilen Sie uns die Nummer Ihrer Organisation im Vereins- oder Handelsregister mit.
2.1. Bitte kreuzen Sie an, was auf Ihre Organisation zutrifft:

Was sind Ihre Ziele? Wer ist Ihre Zielgruppe? Was sind Ihre wichtigsten Aktivitäten?

2.2. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen:

Was sind Ihre Ziele? Wer ist Ihre Zielgruppe? Was sind Ihre wichtigsten Aktivitäten?

Bitte beschreiben Sie bestehende Beteiligungs- und Interessenvertretungsstrukturen (z. B. Gremien, Arbeitsgruppen, Leitungsfunktionen) sowie bereits umgesetzte Maßnahmen zur Stärkung der Teilhabe.
Der Fokus soll auf nachhaltigen strukturellen Veränderungen liegen (keine kurzfristigen Einzelmaßnahmen).
2.2.4. Arbeiten Sie mit Selbstvertretungs- oder Angehörigenorganisationen von Menschen mit Behinderungen zusammen?
Bitte nur Stichpunkte oder max. 50 Wörter.  
2.3. Bitte teilen Sie uns mit, welche Gruppe von Menschen mit Behinderungen Ihre Organisation hauptsächlich vertritt oder erreicht:

Sollte Ihre Organisation Angehörige von Menschen mit Behinderungen vertreten, geben Sie bitte dementsprechend die Gruppe von Menschen mit Behinderungen an, deren Angehörige von Ihnen vertreten werden. Mehrfachnennung möglich.

Bitte laden Sie hier Ihren aktuellen Freistellungsbescheid hoch:
Nur eine Datei möglich.
2 MB Limit.
Erlaubte Dateitypen: gif, jpg, jpeg, png, tif, pdf.
Bitte laden Sie hier Ihre aktuelle Satzung hoch:
Nur eine Datei möglich.
2 MB Limit.
Erlaubte Dateitypen: gif, jpg, jpeg, png, tif, pdf.
3. Angaben zu Ihrer Aktivität oder zu Ihrem Projekt
Bitte geben Sie hier konkrete Informationen zum Projekt, das Sie über den Partizipationsfonds fördern lassen möchten. 
Bitte nicht den Namen der Organisation verwenden.

Erst nach der Bewilligung kann das Projekt beginnen. Bitte rechnen Sie mit einer Bearbeitungszeit von 8 Wochen nach der Antragsfrist.

Projekte können bis zu 12 Monate laufen.

Beschreiben Sie die geplanten Aktivitäten und Abläufe im Projekt: Was genau wird gemacht? Wer ist beteiligt? Wie läuft das Projekt konkret ab?

Bitte benennen Sie möglichst konkret die Zielgruppe(n), z.B. körperliche Behinderung, Sinnesbehinderung (Blindheit, Gehörlosigkeit, Schwerhörigkeit, Taubblindheit), Sprachbehinderung, psychische (seelische) Behinderung, geistige Behinderung usw. (mehrere Nennungen möglich)

Beschreiben Sie, welche internen Verbesserungen durch das Projekt erreicht werden z. B. bessere Abläufe, klare Zuständigkeiten, neue oder verbesserte Prozesse sowie nachhaltige Strukturen für die zukünftige Arbeit.
3.6. Welches Ziel möchten Sie mit der beantragten Aktivität erreichen?

Mehrfachnennung möglich.

Behinderungsbedingt notwendige Ausstattung oder technische Hilfsmittel z.B. für Veranstaltungen oder Gremienarbeit für ehrenamtlich oder hauptamtlich tätige Menschen mit Behinderungen.
Förderung für Schrift- oder Gebärdensprachdolmetscher oder persönliche Assistenz für ehrenamtlich oder hauptamtlich tätige Menschen mit Behinderungen.

Hinweis: Freizeitangebote, wie zum Beispiel Sport- oder Kulturprojekte, die über das Angebot hinaus keinen unmittelbaren Effekt auf die Selbstbefähigung (Empowerment) von Menschen mit Behinderungen haben, sind nicht förderfähig.

3.6. Bitte ordnen Sie Ihre Aktivität einem der folgenden Ziele zu:

Mehrfachnennung möglich.

Strukturelle Öffnung durch Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Entscheidungsprozessen und Beratung zur Integration von Menschen mit Behinderungen in haupt- und ehrenamtliche Positionen. Der Fokus liegt auf Dauer langfristig angelegten strukturellen Veränderungen, nicht auf kurzfristigen Projekten oder Angeboten.
Ziel ist die Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in Organisationen.
Behinderungsbedingt notwendige Ausstattung oder technische Hilfsmittel z.B. für Veranstaltungen oder Gremienarbeit für ehrenamtlich oder hauptamtlich tätige Menschen mit Behinderungen.
Förderung für Schrift- oder Gebärdensprachdolmetscher oder persönliche Assistenz für ehrenamtlich oder hauptamtlich tätige Menschen mit Behinderungen.
3.7. Wurde dieses oder ein ähnliches Projekt bereits durch den Partizipationsfonds gefördert?

Beschreiben Sie, wie Menschen mit Behinderungen aktiv mitbestimmen und Entscheidungen mit treffen können. Erklären Sie, wie sie Projekte oder Angebote mitgestalten, in Gruppen oder Gremien mitarbeiten und ihre Interessen sichtbar machen und vertreten. Hier geht es darum, wie Menschen mit Behinderungen Einfluss bekommen und mitbestimmen können, nicht um die internen Abläufe der Organisation.

4. Angaben zur beantragten Fördersumme
Bitte geben Sie hier nur Zahlen an, z. B. 2.000,50.
4.2. Gibt es weitere Förderer, die sich an den Kosten beteiligen?
4.2.1. Wurde das beantragte Projekt oder ein ähnliches Projekt bereits mit anderen Fördergeldern unterstützt?
4.2.2. Wurde das Projekt oder etwas Ähnliches bereits über die GKV-Selbsthilfeförderung Hamburg unterstützt?
Bitte schlüsseln Sie die geplanten Ausgaben nachvollziehbar auf, z. B. nach folgenden Kategorien: Personalkosten (z. B. Stelle, Stundenumfang, monatliche Kosten), Honorarkosten (z. B. Referent*in, Stunden/Stundensatz), Sachkosten (z. B. Miete, Materialien, Technik) usw.

Beispiele: 

Personalkosten: Stelle, Stunden pro Woche z. B. Bürokraft auf Minijobbasis, 540 Euro pro Monat

Honorarkosten: Funktion, Stunden/Euro pro Stunde, z. B. Referent, 3 Stunden, 100 Euro pro Stunde

Sachkosten: z.B. Miete (200 Euro), Laptop (700 Euro), Druckkosten (300 Euro) usw. 

4.4. Haben Sie Personalkosten, z. B. für eine Minijob-Stelle, oder anteilige Personalkosten beantragt?
4.5. Haben Sie Kosten für Assistenzleistung beantragt?
Bitte bestätigen Sie, dass Sie nicht bereits von einer öffentlichen oder staatlichen Organisation Zuschüsse für die genannte Person oder die beschriebene Aktivität erhalten.
Nur eine Datei möglich.
3 MB Limit.
Erlaubte Dateitypen: pdf, doc, xls, xlsx.
Ich bin autorisiert, den Antrag im Namen des oben genannten Projektträgers. Ich bestätige, dass alle Informationen in diesem Antrag korrekt sind.

Datenschutzhinweis

Der Träger gestattet der BürgerStiftung Hamburg und der Sozialbehörde, die Daten dieses Antrags mit den hier eingetragenen Daten sowie die hochgeladenen Dokumente in der Datenbank der BürgerStiftung Hamburg und der Sozialbehörde weiterzuverarbeiten und zur weiteren Verarbeitung zu speichern.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie uns einen formlosen Widerruf per E-Mail schicken.

Hinweise zum weiteren Ablauf

1. Nach der Übermittlung des Online-Antrags erhalten Sie in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

2. Bitte beachten Sie, dass der Antrag erst geprüft werden kann, wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.

3. Das Antragsverfahren kann bis zu ca. 8 Wochen nach Ablauf der Antragsfrist dauern.

4. Das Projekt darf erst nach Unterzeichnung des Weiterleitungsvertrags beginnen.